Pflegewissenschaftler stellen ihr Angebot vor
5. März 2008Die Module Gerontologische Pflege, Care Policy & Gemeindeorientierte Pflege sowie Statistik, Qualitative Verfahren oder auch Pflege & Theologie stehen am Dienstag, 13. Mai, im Mittelpunkt des Informations- und Kontaktstudientags der Pflegewissenschaftlichen Fakultät in Vallendar. Zum ersten Mal präsentieren Professoren, Dozenten, wissenschaftliche Mitarbeiter und Studenten an der Philosophisch-Theologischen Hochschule (PTHV) bei Koblenz Inhalte und Angebote und geben Einblick in das studentische Leben. “Die Veranstaltung wendet sich insbesondere an Interessierte, die bereits über einen ersten Diplom- oder Bacherlorabschluss im Pflege- und/oder Gesundheitsbereich verfügen oder diesen in absehbarer Zeit erwerben werden”, heißt es von der PTHV.
Die staatlich und kirchlich anerkannte wissenschaftliche Hochschule im Universitätsrang bietet ab Herbst einen neuen Durchgang im Masterstudium Pflegewissenschaft. Der Studiengang kann berufsbegleitend in kleinen Studiengruppen konzentriert absolviert werden. Ziel ist die wissenschaftliche Weiterqualifizierung zur Forschung, Entwicklung und Beratung in der Pflege. Schwerpunkte sind qualitative und standardisierte Forschungsmethoden einschließlich des Ansatzes der „Good Clinical Practice“ (GCP), die professionelle, gemeindeorientierte und gerontologische Pflege sowie Reflexion und Projekte. Ein klinisches Forschungspraktikum muss im Rahmen des Studiums absolviert werden. Für Absolventen, die bereits ein FH-Diplom im Pflege- und Gesundheitsbereich vorweisen können, besteht die Möglichkeit, das Studium zu verkürzen.
Ferner bietet die Fakultät vorbehaltlich letzter Genehmigungen ab dem Sommersemester ein Promotionsprogramm an, über das der Titel Dr. rer. cur. (Doktor der Pflegewissenschaft) erworben werden kann.
Mehr Informationen zu den Angeboten gibt es auf der Website der Hochschule.

